๐๐ถ๐ฒ ๐๐ถ๐ฑ๐ฎ๐ธ๐๐ถ๐ธ ๐ณ๐๐ฟ ๐ฑ๐ฎ๐ ๐๐ผ๐ฟ๐ฝ๐ผ๐ฟ๐ฎ๐๐ฒ ๐๐ฒ๐ฎ๐ฟ๐ป๐ถ๐ป๐ด ๐๐ถ๐ฟ๐ฑ ๐ฎ๐๐ณ ๐ฑ๐ฒ๐ป ๐๐ผ๐ฝ๐ณ ๐ด๐ฒ๐๐๐ฒ๐น๐น๐
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โข ๐๐ช๐ด๐ด๐ฆ๐ฏ๐ด- ๐ถ๐ฏ๐ฅ ๐๐ถ๐ข๐ญ๐ช๐ง๐ช๐ฌ๐ข๐ต๐ช๐ฐ๐ฏ๐ด๐ป๐ช๐ฆ๐ญ๐ฆ ๐ด๐ช๐ฏ๐ฅ ๐ง๐ถ๐ณ ๐ข๐ญ๐ญ๐ฆ ๐จ๐ญ๐ฆ๐ช๐ค๐ฉ ๐ช๐ฏ ๐ฆ๐ช๐ฏ๐ฆ๐ฎ ๐๐ถ๐ณ๐ณ๐ช๐ค๐ถ๐ญ๐ถ๐ฎ ๐ท๐ฐ๐ณ๐จ๐ฆ๐จ๐ฆ๐ฃ๐ฆ๐ฏ.
โข ๐๐ช๐ฆ๐ด๐ฆ ๐ก๐ช๐ฆ๐ญ๐ฆ ๐ธ๐ฆ๐ณ๐ฅ๐ฆ๐ฏ ๐ช๐ฏ ๐ง๐ณ๐ฆ๐ฎ๐ฅ๐ฐ๐ณ๐จ๐ข๐ฏ๐ช๐ด๐ช๐ฆ๐ณ๐ต๐ฆ๐ฏ ๐๐ฆ๐ฉ๐ณ๐ข๐ณ๐ณ๐ข๐ฏ๐จ๐ฆ๐ฎ๐ฆ๐ฏ๐ต๐ด โ๐ท๐ฆ๐ณ๐ฎ๐ช๐ต๐ต๐ฆ๐ญ๐ตโ.
โข ๐๐ช๐ฆ ๐๐ถ๐ง๐ฃ๐ข๐ถ ๐ฅ๐ฆ๐ณ ๐๐ข๐ฏ๐ฅ๐ญ๐ถ๐ฏ๐จ๐ด๐ง๐ข๐ฉ๐ช๐จ๐ฌ๐ฆ๐ช๐ต ๐ช๐ฏ ๐ฅ๐ฆ๐ณ ๐๐ณ๐ข๐น๐ช๐ด (๐๐ฐ๐ฎ๐ฑ๐ฆ๐ต๐ฆ๐ฏ๐ป๐ฆ๐ฏ) ๐ธ๐ช๐ณ๐ฅ ๐ฅ๐ถ๐ณ๐ค๐ฉ ๐๐ณ๐ข๐ฏ๐ด๐ง๐ฆ๐ณ๐ข๐ถ๐ง๐จ๐ข๐ฃ๐ฆ๐ฏ ๐จ๐ฆ๐ด๐ช๐ค๐ฉ๐ฆ๐ณ๐ต.
Wir erleben aktuell, verstรคrkt durch die Kรผnstliche Intelligenz, einen Paradigmenwechsel, der diese betriebliche Didaktik auf den Kopf stellt:
โข Formelle Bildungsangebote auf Basis von Curricula werden nach und nach durch โ๐๐น๐ถ๐ฝ๐ฝ๐ฒ๐ฑ ๐๐๐ฟ๐ฟ๐ถ๐ฐ๐๐น๐ฎโ (vgl. Sabine Seufert 2024) ersetzt. Danach bilden Werte und Kompetenzen โ Soft Skills โ die Ziele des Corporate Learning. Wissen und Qualifikation sind natรผrlich weiterhin notwendig, sind aber nicht mehr das Ziel des Lernens, sondern die notwendige Voraussetzung. Dies bedeutet, dass das erforderliche Wissen beispielsweise auch kuratiert durch die KI zur Verfรผgung gestelltย werden kann.
โข Der wichtigste Lernort wird der ๐๐ฟ๐ฏ๐ฒ๐ถ๐๐๐ฝ๐ฟ๐ผ๐๐ฒ๐๐, weil Werte und Kompetenzen nur selbstorganisiert bei der Bewรคltigung von realen Herausforderungen aufgebaut werden kรถnnen.
Daraus ergibt sich folgender Planungsrythmus.
1. Am Anfang steht die Frage, in welcher ๐ฃ๐ฟ๐ฎ๐
๐ถ๐๐ต๐ฒ๐ฟ๐ฎ๐๐๐ณ๐ผ๐ฟ๐ฑ๐ฒ๐ฟ๐๐ป๐ด die angestrebten Soft-Skills aufgebaut werden kรถnnen. In Abstimmung mit ihren Fรผhrungskrรคften vereinbaren die Mitarbeitenden auf Basis ihrer Skills Diagnostik personalisierte Lernpfade im Arbeitsprozess.
2. Im zweiten Schritt ist zu klรคren, welche ๐๐น๐ฎ๐ป๐ธ๐ถ๐ฒ๐ฟ๐๐ป๐ด die selbstorganisierten Lernprozesse der Mitarbeitenden benรถtigen. Dabei spielt das soziale Lernen eine zentrale Rolle. Begleitet werden diese Prozesse durch die Beratung und Begleitung durch Lernbegleitende und Expert*innen.
3. Erst im dritten Schritt werden diese Lernmaรnahmen bei Bedarf durch ๐ง๐ฟ๐ฎ๐ถ๐ป๐ถ๐ป๐ด๐ ergรคnzt. Beispielsweise bieten sich Methodentrainings, z. B. zu SCRUM, an, wenn die ausgewรคhlten Praxisaufgaben nach agilen Prinzipien erfolgen sollen.
4. In unterstรผtzenden ๐ช๐ฒ๐ถ๐๐ฒ๐ฟ๐ฏ๐ถ๐น๐ฑ๐๐ป๐ด๐๐บ๐ฎร๐ป๐ฎ๐ต๐บ๐ฒ๐ป kรถnnen Basiswissen und Grundqualifikationen aufgebaut oder Anstรถรe fรผr die selbstorganisierten Lernprozess gegeben werden.
Lernen erfolgt von Anfang an in der Praxis, indem Arbeiten und Lernen zusammenwachsen. Damit erรผbrigen sich Konzepte zur Fรถrderung des Lerntransfers weitgehend.
Die Verantwortung fรผr das Lernen wandert damit zu den Mitarbeitenden, die dabei von der Personalentwicklung und Ihrer Fรผhrungskraft unterstรผtzt werden.
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