Eine neue ifo-Studie zeigt, dass bereits 64 % der Beschรคftigten KI am Arbeitsplatz ausprobiert, meist ohne Auftrag oder Unterstรผtzung ihres Arbeitgebers. Die KI-Revolution in deutschen Unternehmen kommt also nicht von oben, sondern von unten.
Diese Entwicklung folgt einer einfachen Logik. Menschen greifen zu Werkzeugen, die ihnen helfen, reale Herausforderungen besser zu lรถsen. Das Lernen erfolgt dabei informell, selbstorganisiert und ohne didaktische Rahmung.
Es zeigt sich weiterhin, dass dort, wo Unternehmen KI systematischย einfรผhren und gezielt KI-Literacy aufbauen, die Nutzung deutlich steigt, ebenso wie der wahrgenommene Nutzen. Entscheidend ist, ob Mitarbeitende Raum zum Ausprobieren haben und ob ihr Lernen in der Praxis kontinuierlich und gezielt ermรถglicht und begleitet wird.
Kรผnstliche Intelligenz wird dann wertvoll, wenn wir sie wirkungsvoll sowie verantwortungsvoll einsetzen und folgende Soft-Skills gezielt entwickeln:
โข ๐๐-๐ ๐ถ๐ป๐ฑ๐๐ฒ๐ zeigt sich in einer werteorientierten Haltung, die den zielgerichteten und selbstorganisierten Umgang mit KI erst ermรถglicht.
โข ๐๐-๐๐ถ๐๐ฒ๐ฟ๐ฎ๐ฐ๐ erfordert die Kompetenzen, um im Dialog mit KI Probleme selbstorganisiert zu bewรคltigen, dabei zu lernen und ihre Ergebnisse kritisch zu bewerten. In Anlehnung an Ehlers (2025) bedeutet das, Herausforderungen mit Wissen, Fรคhigkeiten und einer lernoffenen Haltung anzugehen, statt auf Rezepte zu warten. Sie umfasst kreative Problemlรถsungen, die mithilfe von KI strukturiert und neu gedacht werden. Und es verlangt eine kritische digitale Kompetenz, die ethische, kulturelle und gesellschaftliche Implikationen erkennt und adressiert, damit Entscheidungen nicht nur effizient, sondern verantwortbar sind.
Die Kernfrage im heutigen Corporate Learning ist dabei, ob wir KI weiterhin vor allem dafรผr benutzen, tradierte Lehr/-Lernkonzepte zu zementieren, oder sie als Katalysator einsetzen, um den notwendigen Paradigmenwechsel hin zum selbstorganisierten Lernen im Arbeitsprozess zu initiieren.
KI wird zukรผnftig ganze Prozessketten vom Recruiting bis zur gezielten Skillsentwicklung gestalten, sodass Lernen zunehmend vernetzt und systemisch erfolgt. Die Mitarbeitenden werden KI-Agenten steuern, die eigenstรคndig Lernpfade entwickeln, begleiten und anpassen. Dadurch wird sich die Lernkultur weiter verรคndern, das Lernen wird personalisiert, adaptiv und dynamisch.
Fรผr HR und Learning & Development ergibt sich daraus die Chance, den Paradigmenwechsel zum selbstorganisierten Lernen im Arbeitsprozess im Dialog mit KI-Lernpartnern erfolgreich zu initiieren.
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Diese Entwicklung folgt einer einfachen Logik. Menschen greifen zu Werkzeugen, die ihnen helfen, reale Herausforderungen besser zu lรถsen. Das Lernen erfolgt dabei informell, selbstorganisiert und ohne didaktische Rahmung.
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Es zeigt sich weiterhin, dass dort, wo Unternehmen KI systematischย einfรผhren und gezielt KI-Literacy aufbauen, die Nutzung deutlich steigt, ebenso wie der wahrgenommene Nutzen. Entscheidend ist, ob Mitarbeitende Raum zum Ausprobieren haben und ob ihr Lernen in der Praxis kontinuierlich und gezielt ermรถglicht und begleitet wird.
Kรผnstliche Intelligenz wird dann wertvoll, wenn wir sie wirkungsvoll sowie verantwortungsvoll einsetzen und folgende Soft-Skills gezielt entwickeln:
โข ๐๐-๐ ๐ถ๐ป๐ฑ๐๐ฒ๐ zeigt sich in einer werteorientierten Haltung, die den zielgerichteten und selbstorganisierten Umgang mit KI erst ermรถglicht.
โข ๐๐-๐๐ถ๐๐ฒ๐ฟ๐ฎ๐ฐ๐ erfordert die Kompetenzen, um im Dialog mit KI Probleme selbstorganisiert zu bewรคltigen, dabei zu lernen und ihre Ergebnisse kritisch zu bewerten. In Anlehnung an Ehlers (2025) bedeutet das, Herausforderungen mit Wissen, Fรคhigkeiten und einer lernoffenen Haltung anzugehen, statt auf Rezepte zu warten. Sie umfasst kreative Problemlรถsungen, die mithilfe von KI strukturiert und neu gedacht werden. Und es verlangt eine kritische digitale Kompetenz, die ethische, kulturelle und gesellschaftliche Implikationen erkennt und adressiert, damit Entscheidungen nicht nur effizient, sondern verantwortbar sind.
Die Kernfrage im heutigen Corporate Learning ist dabei, ob wir KI weiterhin vor allem dafรผr benutzen, tradierte Lehr/-Lernkonzepte zu zementieren, oder sie als Katalysator einsetzen, um den notwendigen Paradigmenwechsel hin zum selbstorganisierten Lernen im Arbeitsprozess zu initiieren.
KI wird zukรผnftig ganze Prozessketten vom Recruiting bis zur gezielten Skillsentwicklung gestalten, sodass Lernen zunehmend vernetzt und systemisch erfolgt. Die Mitarbeitenden werden KI-Agenten steuern, die eigenstรคndig Lernpfade entwickeln, begleiten und anpassen. Dadurch wird sich die Lernkultur weiter verรคndern, das Lernen wird personalisiert, adaptiv und dynamisch.
Fรผr HR und Learning & Development ergibt sich daraus die Chance, den Paradigmenwechsel zum selbstorganisierten Lernen im Arbeitsprozess im Dialog mit KI-Lernpartnern erfolgreich zu initiieren.
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